Senator cancelt Filmstart von „Pan’s Labyrinth“

Laut Zelluloid.de wurde der auf den 22.02.07 angesagte Filmstart von dem Erwachsenenmärchen “Pan’s Labyrinth” auf unbestimmte Zeit verschoben. Es wurde bereits eine E-Mail an den Filmverleih Senator geschickt, um genaueres zu erfahren.

Inwiefern die Oscarverleihung damit zu tun hat, ist eine nicht unerhebliche Frage, da die Auszeichnungen am 25.02 vergeben werden, also kurz nach dem eigentlichen Kinostart. Die Chancen auf einen Gewinn als bester ausländischer Film sind sehr hoch, auch in anderen Kategorien (insgesamt in 6 nominiert) bestehen Hoffnungen. Eine Verlegung eines Starttermins auf März, oder sogar in den April hinein, ist demnach für den Verleih plausibel, für den Zuschauer nicht.

Update:

Meine Anfrage bei Senator bestätigt den 22.02.07 als Starttermin. Man kann nur hoffen, dass diese Leute richtig informiert sind. Zelluloid ist ansonsten immer eine schnelle und richtige Quelle gewesen.

4 Responses to “Senator cancelt Filmstart von „Pan’s Labyrinth“”


  1. 1 fernseherin Januar 26, 2007 um 2:56 pm

    Wie jetzt, die verlegen den Film WEGEN der Oscars?
    Ach so, jetzt verstehe ich: Falls er gewinnt. Für mich wäre es eher umgekehrt logisch gewesen. 😉

    Aber April…das ist hart. 😦

  2. 2 Soraly Januar 26, 2007 um 3:24 pm

    Bin mal sehr gespannt wann Zelluloid wieder einen Filmstart angibt. Denn ob die Dame von Senator jetzt hochaktuell informiert ist, weiß man auch nicht.

  3. 3 moviebuzz Januar 28, 2007 um 6:55 pm

    Ich hoffe er läuft pünktlich an. Der Film ist ja überall hochgelobt worden. Wir liegen in Europa sowieso schon relativ spät, was den Starttermin angeht. Und da die Zeiten bis zur DVD-Auswertung immer kürzer werden, kann sich Senator wohl kaum eine längere Verzögerung erlauben. Die Japaner anscheinend schon: Laut imdb kriegen sie den Film dort erst im September zu Gesicht…

  4. 4 Soraly Januar 28, 2007 um 7:01 pm

    Zelluloid hat endlich auch wieder den Filmstart vermerkt, also sollte dem Erlebnis nichts mehr entgegenstehen. Drei hervorragende Filme (Eastwoods „Letters from Iwo Jima“ und „Notes on a Scandal“) in der Vor-Oscar-Woche zu erleben ist allerdings auch relativ selten.


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