Klassik im Kaufhaus-Remix

Was gibt es zwischen der Oscarnacht? Nein, nein, keine poppenden Prosieben-Kaninchen a’ la Annemarie Warnkross. Die goldene Regel heißt: Werbespots. Diese fallen natürlich in deutschen Landen unter den Teppich, weswegen auch erst das „Werbewunderland“ einen Spot von der Kaufhauskette „JC Penney“ mehrere Wochen nach der Veranstaltung ausgraben musste. Der Clip stellt flockig mehrere ehemalige Oscargewinner, -nominierte oder auch gar nicht bedachte hervorragende Stücke vor. Es kann sich wohl niemand, gerade ich nicht, zusammenreißen, alle, aber auch wirklich alle, verbrauchten Nummern herauszufiltern. Siehe da, gedächtnistechnisch doch besser dran, als gedacht:

  1. “Frühstück bei Tiffany”
  2. “Singin’ in the Rain”
  3. “Das verflixte siebente Jahr” (DIE Monroe)
  4. “Taxi Driver” (hat die Frau in dieser Szene noch eine Bedeutung?)
  5. “Die Vögel”
  6. “Titanic” (die Pfote erkenn ich im Schlaf)
  7. “Easy Rider” (Jack sah da meiner Ansicht nach “cooler” aus, aber ist bekanntlich schon länger her)
  8. “Teen Lover“ (grausamer deutscher Titel, im Original schlicht “Say Anything”, mit dem noch sehr jungen knuffigen John Cusack)
  9. “Mary Poppins” (flatter hoch, wusch, wusch)

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