Trailer: Wächter des Tages

Dnevnoy dozor
Russland 2006
Start: 20.09.07

Wächter des Tages

Regie: Timur Bekmambetov
Drehbuch: Timur Bekmambetov, Sergei Lukyanenko
Darsteller: Konstantin Khabensky, Mariya Poroshina, Vladimir Menshov, Galina Tyunina, Viktor Verzhbitsky, Zhanna Friske

Zu meiner Schande muss ich gestehen, den ersten Teil dieses russischen Fantasieepos nicht gesehen zu haben. Darüber nachgedacht: Ja, schon. Aber den Weg ins Kino gefunden: Leider nein. Bis September ist es wohl notwendig dies nachzuholen, ansonsten sehe ich schwarz für einen Besuch des zweiten Teils. Möglich, dass beide unabhängig voneinander funktionieren, ratlos 7 € in den Sand zu setzen, ist beileibe aber keine gute Variante. Stilistisch änderte sich nichts, die Spezialeffekte muten weiterhin seltsam an, das Budget blieb (weshalb auch immer) bei 4,2 Millionen Dollar, die Geschichte, nun, dafür müsste man eine erkennen. Interesse bildet sich aus dieser Verbindung „Russland“ und „Fantasie“, vielleicht aufgrund des zurückhaltenden Verlangens russische Märchen auf der Leinwand zu erleben.

Trailer: http://www.apple.com/trailers/fox_searchlight/daywatch/trailera/

5 Responses to “Trailer: Wächter des Tages”


  1. 1 Joaquin März 23, 2007 um 11:56 pm

    Naja, der erste versprach in dem Trailer auch mehr, als der Film halten konnte. War halt irgendwie etwas anderst und nicht wirklich so überzeugend. Werde mir aber den zweiten trotztem antun.

  2. 2 fernseherin März 26, 2007 um 4:27 pm

    Hm, ich glaube, ich will zuerst die Bücher lesen. Ich finde es aber sehr interessant, dass sowas aus Russland kommt.

    Warum gibt es eigentlich keine dt. Sci-Fi-Filme oder Serien? Oder Horror (mal abgesehen von Anatomie und Tattoo fällt mir da nichts Modernes ein). Dabei eignen sich die dt. Vorstadt-Betonwüsten oder die stillgelegten Bergwerke doch wunderbar für sowas.

    Ich bin jedenfalls mal gespannt, wie diese Miniserie (Ijon Tichy) heute wird.

  3. 3 Soraly März 26, 2007 um 6:02 pm

    Stimmt, merkwürdig dass wir uns noch nicht an so was versucht haben. Wobei wir ja allgemein etwas langsamer sind, somit kommt Sci-Fi dann in 2 Jahren😉 .

    „Tattoo“ würde ich allerdings mehr in Richtung Thriller klassifizieren, an Horrorelemente erinnere ich mich nicht. Nach dem grottenschlechten zweiten „Anatomie“ scheint der Hang bei Publikum und Filmemachern davon abgewichen zu sein.

  4. 4 fernseherin März 26, 2007 um 7:09 pm

    Stimmt, Tattoo ist eher ein Thriller. Aber er benutzt doch gewisse Horrortechniken (düstere Atmo, Ekelfaktor), finde ich. Ähnlich wie Das Schweigen der Lämmer, Se7en oder viele moderne Fernsehkrimis, die auch immer mehr die niederen Instinkte ansprechen.

  5. 5 Soraly März 26, 2007 um 7:23 pm

    Die Grundidee von „Tattoo“ weist sicherlich kleine Horrorelemente auf, aber in der Umsetzung schließt es sich (wie du richtig bemerkt hast) dem Niveau von „Sieben“ an. Bei beiden gehen die Spannungselemente eher von der Jagd nach dem bösen Buben aus, als von der ekligen Darstellung.


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