Quitschfiedeles Vergnügen für Knut

Kein Tag ohne erneute Terroranschläge mitsamt von Neuigkeiten des Berliner Eisbären Knut. Er knutscht, patentiert und kuschelt, demnächst stehen Diäten, Entgleisungen, erste Liebschaften und All-erlei an. Der Knut ist berühmt. Sogar weltweit überragt der Kult um den plüschigen Zeitgenossen, selbst die Popkultur kann kaum an sich halten. Schlagzeilen werden umgeworfen, die Hochglanz-Klatschpresse mittendrin. „Vanity Fair“, ein amerikanische Highsociety-Magazin, kloppt salopp Leonardo DiCaprio aus Martin Scorseses Fittichen und lässt ihn in computergenerierter Kälte (zumindest für Knut) frösteln. Mit dem schneeweißen Killerbaby untendran. DiCaprio ließ sich bekanntlich schon längere Zeit in der Öko-Gesellschaft treiben, zuletzt vergnüglich mit Wunderkind Al Gore bei den Oscars. In Kooperation mit Fotografin Annie Leibovitz setzt er nun ein Denkmal für die Abschlachtung von Meerestieren und den Klimawandel.

Fido

Auf jeden Fall schien dies der Gedanke von „Vanity Fair“ gewesen zu sein, die das Knutelige Cover in ihrem jährlichen Umweltspaper „Green Issue“ herausbringen. Lieblich schaut der Eisbär hinauf, Leo denkt sich seinen Teil dabei („Ich bin nicht dein Vater, Knut“).

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