Freiluftwahn 11:14 – Tag 1

11 Minuten, 14 Sekunden später begeben sich Filme auf die lange, kurze, mittelschwere Reise in die Herzen eines jeden Sehenden, versuchen Charaktere zu verbinden und Geschichten zu entspannen. Dies ist ihre Geschichte. Heute, und nur an diesem Tag.

Tag 1

Im Sprungbett der Comicfedern ist die Soraly ja bewusst nie getanzt, hat einen riesengroßen (erinnert sie schwach an die Hobbit-Pantoffeln), noch mal einen riesengroßen Schlenker um vermeintliche Krakelware gewunden. Erstaunt, weniger aufgrund der Tatsache das Stück hätte die geringste Verknüpfung mit „Comics“, besah sie sich der grenzenlos verbundenen Liebe von Realität und Zeichnung, entflammte sich schnurstracks für Paul Giamatti, der so gar nicht in ihr Rasterungsschema passen mochte. „Ordinary life is pretty complex stuff.“ (Enstanden im Rahmen der Soraly-Urlaubs-Entspannungs-Zeit.)

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1 Response to “Freiluftwahn 11:14 – Tag 1”


  1. 1 Mark Mai 9, 2007 um 4:29 pm

    Ooohh, American Splendor. Noch nie einen poetischeren, limonadetrinkenden alten Mann gesehen. Danke für diese Zeilen dazu.


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