Büroberge im Internettheater

Stromberg

Feierabend genießen, währenddessen die Blicke auf Andere arbeitende schweifen ist nicht nur furchtbar angenehm, sondern mithilfe von Bernd Stromberg sogar vermehrt noch erträglicher, meint zumindest die strahlende Soraly, die sich im Linksalat ein weiteres Mal verirrte und doch erst von „Macsimum“ in die Freiheit entschwand. Den bewegenden Eskapaden der Capitol Versicherung empörte sie sich regelmäßig amüsiert, gab sich den eleganten Sprüchen Christoph Maria Herbsts („Sex ist wie Olympia: dabei sein ist alles.“) in ausschweifenden Zuständen voller Begeisterung hin. Zu Tränen rührte sie ein wunderschöner Link, der den Arbeitsalltag ja bekanntlich nicht verssüßen sollte, es am heutigen Tage trotz allem eine halbe Stunde lang tat. „Stromberg“ online, alle Folgen, jede Sekunde, ohne Werbung. Da hoppelt selbst das blinde Schwein in Frauchen Soraly um die Ecke und staunt, staunt über so viel verstopfte Scheu. Ach, Ernie.

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