Kritik: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt

Pirates of the Caribbean: At Worlds End
USA 2007
Start: 24.05.07

Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: Ted Elliott, Terry Rossio
Darsteller: Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Keira Knightley, Jack Davenport, Bill Nighy, Jonathan Pryce, Lee Arenberg, Mackenzie Crook, Kevin McNally, David Bailie, Stellan Skarsgård, Tom Hollander, Naomie Harris, Martin Klebba, Chow Yun-Fat

5/10 Punkte

Kritik: Auf ewig hält der Hollywood-Markt seine Versprechen ein, Leistungen wieder und wieder aufzufrischen, den Drehbuchwürmern aufgewärmte Stoffe zur Bezahlung freizugeben. Die Freunde des guten Blockbuster-Humors Jerry Bruckheimer und Gore Verbinski stechen in die See, ein aufgezeichnetes drittes Pünktchen auf ihrer Lochkarte, die mit Seefahrerstempeln weiter ausgezeichnet werden wird. An Bord frisch der lang erwartete Keith Richards, Papa Sparrow, auf der wahnwitzigsten Reise seines Lebens. Gut, in groben zwei Minuten Dampferbruch, bleibt dem faltigen „Rolling Stones“-Bediensteten spärlich die Wahl seinem Sprössling Depp mehr als müde Rippenwackler auf den Weg zu geben. Zeitpünktlich ist in dem auftretenden späten Kapitel der „Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“ eine witz- und kuriositätenlose Jagd auf goldige Zeiten entbrannt, die Piraten rühmliche Augenblicke in kinotauglichen Effektschlachten bietet, statt runder altmodischer Schiffbrüche, Helden in Fischanzügen, die sich munter hechelnd bekriegen. „Am Ende der Welt“ taugen bloße Sperenzchen, Dialogreihen, Gegnerregen, für drei Stunden der bemühten Füllung. Abgeschnitten hätten von der abartigen Länge die wahllosen ersten zwei Undrehungen werden können, die von dem gutmütig aufgepushten Klima im letzten Drittel ihre Farce des Durchzugs verlieren.

Wirr und einfältig schaukeln sich gefühlte dreitausend Handlungsstränge, offensichtliche Verbindungen exklusive, in den dritten Teil des epochalen Piratenflagschifftreffens. Ein todgeglaubter Jack Sparrow (Johnny Depp) trifft in der Kammer der Bestrafung das eigene Ich, ein Boot voll Sparrows, die Erdnüsse fressen, teils in den Lockenwirbeln abhängen. Rettung folgt von den in Singapur streunenden Meuterern Barbossa (Geoffrey Rush), Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Swan (Keira Knightley), kaperten sie vom zerschlissenen Caption Sao Feng (Chow Yun-Fat) die Karte zum Ende der Welt, Schiff und Mannschaft noch hinzu. Reisend strotzen sie gemeinsam vor der Beseitigung des Krakenmannes Davy Jones (Bill Nighy), dessen Herz erkaltet in Händen des treulosen Lord Cutler Beckett (Tom Hollander) in dunstgeschliffener Truhe aufbewahrt wird. Beckett führt stumpfsinnig die Flotte der fliegenden Holländer, die „Flying Dutchman“, an, irrsinnig mit hochhakigen Flotten im Nacken. Entmutig von der stürmenden Aufmacht setzen die Captains der Weltmeere sich die Verbündung zur Pflicht, alle Herrscher, Franzosen, Chinesen, Afrikaner. Eingeschlossen im menschlichen Körper streift die Göttin Calypto zudem umher, Geliebte des Jones, doch schlicht verbannt in Ewigkeit zu streifen. Außer ihr Gebrauch zahlt sich, auf Teufel komm raus, aus.

Vermutlich mehr denn je irrelevant empfiehlt sich der genaue Genuss von gleich gesinnten Inhalten vor Anbeginn der Freibeuterzeit. Akribisch müssen die Herren Drehbuchautoren Ted Elliott und Terry Rossio vergleichbare Karibikschinken durchforstet haben, um etliche Kontexte als Lückenfüller die Ehre zu erweisen. Als Abenteuer programmiert ziehen sich die Reisen auf elenden Bahnen dahin, die unrühmlich zum apokalyptischen Höhepunkt treiben. Fahrten von schwachen Dialogstrecken brausen durch die lange See, gehen ins Ende der Welt ein, drehen vom Wippen ermutigt die Leinen um, nur um die Fahrt gleichsam auf mittleren Bahnen zu vollenden. Kaum eine verschlingende Szene findet in den Anfangsjagden seine ehemalige versessene Genauigkeit, gar einen Spaßfaktor, wider. Die „Black Pearl“ müht den Weg im weißen Sand, noch akribisch von Steinkrebsen gesteuert, versinkt im Meer, findet den Anker an die Oberfläche, stöpselt sich auf. Wie mechanisch windet sie sich in ländlichen Gegenden, ohne den bekannten Erfolg flott die Segel zu setzen und ziellos drauflos zu steuern. Sie kann dem Trog aus fleischgewordenen bösen Buben kaum standhalten, so verlassen verhängt sie sich im Geplänkel der Captains, allen voran dem widerborstigen Orlando Bloom und der Schlampe Knightley, deren flittiches Getue den zerklüftetsten arroganten Seemann aus der Bahn geworfen hätte.

„Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“ verschlingt die eigens eingesessen im altbekanntem Brimborium versehenen Interessen mit einer gehörigen Jerry-Bruckheimer-Spritze, die hält, was sie versprechen sollte. Ein fanatisches Abklappern inspirationsloser Zuschauergunst, schwerer Depp-Geschosse, bombastischer Kamerafahrten, haschender Special-Effects-Matrosen. Bekanntlich tot lungerte der Captain Sparrow nach einer Krakenattacke im Schwebebett des Sensenmanns. Steine laufen nun im Jenseits um die „Pearl“, Depps verdoppeln im Wahn ihren Erschaffer, vollkommen von der Rolle, wie er mehr denn je Fuß fast. Das aufgeschäumte Vertrauen den Wert mehrerer Sparrows so dreist und maßlos in die Höhe zu treiben gehört zu den unwillkommensten Niederschlägen in der karibischen Historie. Es wird ausgepflückt in jedweden lahmen Momenten des Sensationsteiles, ungehörig oft damit, zetert nicht den Charakter Depps zu erplätten, das Heiligtum und den schrulligsten Piraten auf Erden einfach in den Boden zu stampfen. Weit gefehlt versetzten Bloom und Knightley, geprellt von Autoren, ihre knallige schnörkelige Liebesbeziehung weiterhin in den Wüstensand, reiten in wechselnden Verräterrollen (erdacht natürlich nur vereinzelt nachvollziehbar) auf Küsten zu. Bloom, der erspielte schlaue Rat, ist einmal mehr Bloom, nur der noch dümmere Typus vom bisherigen Bloom-Schaulaufen.

Abwegig vom Gesäge der Schauspieler findet der genährte „Gladiator“-Virtuose, der deutsche Schluderer Hans Zimmer die opulenten Tastenregeler in seinem angetrauten Aufgabengebiet der musikalischen Belange unverschämt selten. Ein Prügelscore empört folgend die Ohren, ein grenzwertiges Unterfangen zwischen purer missverständlicher Anweisungen und amerikanischer Machtgier. Untragbar ist das theatralische Gedöns auf die unübersehbare Dauer von 2 ¾ Stunden, ein Qualm voll von dampfenden Streichern, lärmendem Orchester. Die Freude, sollte jene in dem Countdown vor den fahrigen 45 Schlussminuten stattfinden, vergeht aufgelösten Publikumsgesichtern flott. Traurig empfindet das reißerische, gerne in der Werbung seither verwendete, Thema seinen ersten Einsatz im kalkulierten Special-Effects-Finale, absonderlich keine Sekunde bevor. Notwendig wäre es in dem abgelieferten Seemannsgarn gewesen, das lebhafte, jedoch genauso wenig ausgeleierte, Liedchen im Hintergrund zum Tatendrang zu bewegen, einfach mal für Stimmung zu sorgen. Ob es in dem Momentchen zum Aufguss passend abserviert würde, hätte „Pirates of the Caribbean“ nicht pikiert, andersrum finden Störelemente, ausgetretene Pfade ihre Augenzeugen schließlich permanent. Einfach ein Lied, entzückend allein der Ansatz, nur die bestehende Hoffnung auf Mehr aufwahrten.

Unscheinbar scheinbar erhellen die ersten Fetzen des angestimmten „Fluch der Karibik“ den dritten Erguss dann im Anlauf nach langatmigen fünfzehn Minuten Pausenspukerei, mehreren Stunden, exakt zwei kollabierenden. Endgültig versammeln die wahren Prinzipien, die Fakten des Ruhmes, wieder die heilen Seefahrerstriemen. Es geht flockig um die letzte Wurst in den bewegenden Strömen des Mahlstroms, die Freunde kloppen sich die Seele (oder das Herz) aus dem Leib, Johnny Depp hängt an schwingenden Seilen. Bruckheimer, Verbinski, ihr findet die alten Kaliber wieder. Sie streifen ein Best-Of des schwungvoll gehypten, aber unleugbar dezent drolligen, ersten Teils in die Schlacht ein, damit eine frische Abwechslung zum lahm getrillerten Flug der langwierigen geschichtlichen Botschaften. Ein Singsang der fürstlichen Unterhaltung entbrennt, das unvergesslich angemeldete Lüftchen, dass Regen und Sorgen vertreibt. Plätschernd in kolossalen (dabei aber wieder vor allem wiederkehrenden) Effekten aus der Riesenschmiede breitet die Blockbuster-Art ein freudestrahlendes, unbändiges Grinsen aus, ein zumeist gut gemeintes Motto des Popcorn-Kinos, ein in diesen Minuten erfülltes. Etwas erklingt in den Fluten der Überwässerung, breit angekündigt, steht und fällt Zimmer in das melodische Thema ein. Einmalig angekündigt gewinnt „Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“ punktiert.

Der Rumkader windet, wetzt durch die stürmende See, ein Strudel, der verschlingt, Krakenflossen glibberig zum Fächern hochkurbelt. Barbossa auf Deck, Davy Jones auf Mast, Will Turner badend in der Ecke, Elizabeth mit Degen herumtollend, der Affe piepsend. Stürmend übergeben die, in diesem Anlauf, gewichtigen Drehbuchautoren das Ruder an den Haken Verbinski, der endlich die Rolle übernimmt, die seit „Fluch der Karibik“ auf dem Zettel hätte stehen sollen. Oh ja, gewaltig führt eine umdrehende Strömung Freund und Feind in den bombensicheren Kampf hinein und die Spaßgesellschaft bricht willkommen auf. Auf dieses Finale wartete das zweistündig penetrierte Zuschauerhirn und selten könnte der Gedanke im Schlachtengetümmel mehr auf eine Enthauptungstaktik der Produzenten schließen lassen. Denn, und hola, dass heutzutage solch arglistige Kampfesweisen noch Erfolg finden, das Publikum wird provoziert alles Geplänkel, die platten Latschen des Wortwitzes einfach zu vergessen, auf eine Folge gewissenhafter Betriebswerte umzusteigen. Verblendet von salzigen Effekte-Wässern sollen sie getrimmt werden auf die herzlichen Masten. Bestimmend werden Krallen abgewetzt, selbst unliebende Brennpunkte verschwinden im Dickicht der Massenabfertigung.

Klotzig die empfindsame Ader streift die Passage nach den End-Credits, ein sprichwörtlicher Haudegen für trostlose Romantiker. Die Botschaft trennt nicht viel vom Zauberdreieck Will-Elizabeth-Jack des ersten „Fluch der Karibik“, bis auf die offenkundig nur allzu benebelnde Gute-Welt-Philosophie. Ein Zucken des Aufschwungs stürzt gen Ende die Welt, davor die rundum widerwärtige Fantasie vom besseren hollywoodesken Pfuhl. Traumhaft für Tentakelfetischisten, zumeist abstoßend im Wahn der Fortsetzungen.

Autorin

13 Responses to “Kritik: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt”


  1. 1 Hoshi Mai 25, 2007 um 5:26 pm

    Super Rezension! Spiegelt meine Meinung zu dem Gesamtwerk wieder, obwohl ich Teil 3 erst morgen sehen werde.

  2. 2 Soraly Mai 25, 2007 um 5:34 pm

    Ich hadere mit mir, ob ich wirklich viel Spaß wünschen sollte😉 . Vielleicht Karte kaufen, zwei Stunden im Cafe verbringen, für die letzten 45 Minuten rein rennen. Aber OK, wer besitzt schon die ungemeine Dummheit sein Geld aus dem Fenster zu schmeißen. Trotzdem: hintergründig informativ ist das Stückchen ja sowieso nie gewesen. Da kann man gut 2/3 verpassen😉 .

  3. 3 fernseherin Mai 25, 2007 um 6:09 pm

    Mich hat der erste Teil schon nicht vom Hocker gerissen. Habe ihn aber nur im TV gesehen. Nette Fahrt durch Fantasialand, und die tollen Spezialeffekte kannte man aus der TV-Werbung auch schon alle. Wieso kommen die Making Ofs eigentlich immer VOR Filmstart, nicht hinterher, wenn es interessant wäre?
    Was soll’s, besonders für Jüngere ist die Serie bestimmt ein Spaß. Und im Sommer ist ja schon der Anblick von Wasser Anreiz genug.🙂

  4. 4 pimmelrocker Mai 25, 2007 um 7:42 pm

    Ich hab mir den Film gestern angeschaut, fand ihn eigentlich nicht so übel. Stimmt schon der Mittelteil war schon extrem langatmig und dann gab es auch noch ne Pause, das hat mich schon einwenig angekotzt. Aber ansonsten muss ich sagen besser als der zweite Teil war er auf jeden Fall.

  5. 5 Soraly Mai 25, 2007 um 7:51 pm

    Einsehen kann ich dem dritten Fluch (Entschuldigung, dem dritten Piratenteil, heißt im deutschen ja doch noch „Pirates of the Caribbean“) allemal, dass er mir unterhaltsamere Kinozeit als der dritte Spinnenmann gebot. Ich war weder im Film verärgert, spöttisch gestimmt auf Bruckheimer & Co., noch verlockt den Saal zu verlassen. Das ist bei einem Blockbuster in diesem wohlgenährten Sommer fast mehr als zu erwarten gewesen wäre😉 .

  6. 6 dip Mai 29, 2007 um 9:24 am

    Diese Rezension ist einfach nur langatmig und fad. Der Autor hatte offensichtlich zuviel Zeit. Das Gleiche ließe sich wohl in weniger Text verpacken und würde somit nicht der Leser Zeit fressen. l a m e wie der Film

  7. 7 filmflip Mai 29, 2007 um 9:30 am

    Da ich mein zweiten Teil schon das grosse Kotzen bekam, werde ich mir nach dieser Rezension den 3. sicherlich nicht ansehen.

  8. 8 Soraly Mai 29, 2007 um 9:36 am

    Autorin hatte definitiv zu viel Zeit, allein schon die verschleuderte sich diesen Teil im Kino anzusehen. Ich lobe mir Kritik, aber deine Ausführung dip würde demnach so ziemlich für jede Kritik, sei sie auf noch so großen Portalen zu finden, gelten. Man kann nur besser werden, wenn jene konstruktiv bewerkstelligt wird.

    @ filmflip. Es soll auch Personen geben, die mit Teil drei wahrlich etwas anfangen konnten. Nur, ich glaube, die fanden Teil zwei überaus prickelnd. Ausweichmöglichkeit gibt’s mit Finchers „Zodiac“ diese Woche.

  9. 9 Maab Juni 1, 2007 um 5:39 pm

    Ich kann mich dip nur anschließen.
    Diese Rezension wirkt, als wäre auch sie dem verdrehten Gehirn eines Drehbuchautoren von „Pirates of the Caribbean 3“ entsprungen.
    Gedrechselte Sätze, Verben völlig sinnentleert und oft einfach falsch gebraucht.
    Wer es tatsächlich geschafft hat, diese Rezension durchzustehen, der wird auch mit den wirren Handlungssträngen des dritten Piraten-Films klarkommen und vielleicht sogar Spaß haben.
    Denn dort bemüßigt man sich zumindest korrekter Grammatik und wartet mit einigen opulenten Bildern auf.

  10. 10 Soraly Juni 1, 2007 um 6:07 pm

    Ich habe kein Problem mit dips Meinung, nur die Begründung fehlte mir in seinem Fall, die du Dankbarerweise nachgereicht hast. Tatsächlich halte ich gerne an der Philosophie fest: So wie der Film, so die Kritik. Obwohl ich dir mit dem Gedrechsel Recht gebe🙂 . Aber sicherlich steht auch der Hintergrund, dass ich in dieser Länge Kritiken seit einem halben Jahr erst verfasse, zudem auch gerne meinen Altersbonus hinzufügen möchte (die Ausrichtung dieser Formulierung überlasse ich dir jetzt gern, auch weil ich gerne eine Schätzung von haben möchte) und nicht schreibe, um täglich meine eigene „Perfektion“ vor Augen zu sehen, sondern die Übung für „mehr“ zu bekommen.

  11. 11 stega Juni 3, 2007 um 4:38 pm

    war am Fr drin und hab hier meine private und kleine Rezension geschrieben, falls die auch jemand interessiert?😉
    Fluch der Karibik 3 – meine Rezension

  12. 12 Soraly Juni 3, 2007 um 4:55 pm

    Beim nächsten Mal bitte einen konstruktiveren Kommentar zum Film, stega. Selbst eine einsilbige und kurze Meinung, vielleicht mit kurzer Punktangabe oder Sonstigem genügt mir, dann kannst du auch gerne auf deine Kritik verweisen. Ansonsten wird ein Post dieser Art beim nächsten Mal einfach gelöscht, da er lediglich der Werbung dient und keinen effektiven Diskussionsbedarf bietet. Und das ist bekanntlich für keinen von uns besonders schön🙂 .

  13. 13 Twig Juni 4, 2007 um 11:35 pm

    Da kann ich dip sicherlich nicht zustimmen.
    Die Kritik ist richtig gut geschrieben, die die Meinungen der meisten widerspiegeln dürfte.
    Aber in einem hat dip Recht. Die Autorin hat zuviel Zeit, den sonst würde sie sich wohl kaum einen drei Stunden Film inklusive 15-minütiger Pause antun, oder?


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