Trailer: American Gangster

USA 2007
Start: 15.11.07

American Gangster

Regie: Ridley Scott
Drehbuch: Mark Jacobson, Steven Zaillian
Darsteller: Denzel Washington, Russell Crowe, Cuba Gooding Jr., Josh Brolin, RZA, John Ortiz, John Hawkes, Ted Levine, Chiwetel Ejiofor

Wie schnulzig unschnulzige Filme sind zeigt wunderbar der neue Scott, der auf superhart macht, mal ganz lässig die Knarren verputzen lässt, was so auf der Straße lümmelt und furchtbar coole Sprüche auf die Zuschauer knallt. Instinktiv (Vorsicht: „True Story“) geht es um (böse) Drogenboss Frank Lucas (Denzel Washington), der lieber seine Pfeifen bei der Polizei raucht und zwischendrin sich mit Jurist Richie Roberts (Russell Crowe) zusammenschließt. Sollte jemand bei der stinklangweiligen Inhaltangabe schon gähnen, fürchtet euch nicht, nur die Drogenkurier-Frisur von Crowe kann schlimmer werden. Den sollten sie so langsam auch mal ausstopfen, findet zumindest die Soraly, die ihn im vollautomatischen Rausch als verwirrter Mathematiker („A Beautiful Mind“) zum letzten Mal die Schauspielkarriere gegönnt hatte. Nach Telefon-Werf-Attentaten ist bekanntlich aber auch Schicht im Schacht. Einzig den irgendwie geil herumplärrenden Roger Bart (psychotischer Arzt George Williams aus „Desperate Housewives“) in Sekundenteilen würde die Soraly länger „live in action“ erleben wollen. Unentgeltlich natürlich.

Trailer: http://movies.yahoo.com/movie/1809745897/video/2950512/standardformat

2 Responses to “Trailer: American Gangster”


  1. 1 Twig Juni 9, 2007 um 11:47 am

    Der Trailer ist ja nicht gerade der „Kracher“.
    Und wenn der Soundtrack beginnt, nachdem uns mitgeteilt wurde das der Film auf einer wahren Geschichte basiert, möchte man am liebsten wegrennen.
    Nur das Poster überzeugt, und ehrlich gesagt finde ich Roger Bart nach den verzweifelten Hausfrauen sehr unsympatisch.

  2. 2 Soraly Juni 9, 2007 um 11:53 am

    Bei der Mini-Mini-Rolle wird er da auch sicherlich nicht den großen Sympathiebonus hinwerfen😉 .
    Das Poster hat tatsächlich seinen Reiz, wobei der „Pate“-Vergleich für solch ein belangloses Werk zu hoch gegriffen ist. Aber von Scott kennt man so was bekanntlich.


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