Trailer: Wall-E

USA 2008
Start: xx.xx.08

Wall-E

Regie: Andrew Stanton
Drehbuch: Andrew Stanton
Darsteller: Fred Willard

Pixar räumt vor „Ratatouille“ noch die Schafotten gehörig aus und präsentiert „Wall-E“, die wahre Geschichte eines Roboters, der endlich bemerkt, wer er wirklich sein möchte und wer er eigentlich sein sollte. Die Soraly schnieft momentan Tränen, ist die rührende Gestalt des Klapperkastens so herzallerliebst gebastelt und das Ding erinnert sie so gehörig an E.T. (in gewissem Sinne war der ja auch ein Robo), dass sie allein beim Gedanken heulen muss. Alle Verweise auf Spielbergs Knuddeltelefonierer führen bei ihr übrigens zwangsweise immer zu dieser Aktion, hinzu das schrottige Wahalii vom „Wall-E“ selbst, eine wahre Wasserflut. Hochemotional blickt er in die Sterne, und das erste Mal hat Hugh Grant in Sachen Dackelblick einen Konkurrenten. Ohhh, wie niedlich. Würde man schnell den Bindestrich vergessen hieße der liebe kleine dann Walle. Dabei hat der doch keinen Vokuhila. Falls Frau Soraly von E.T. noch abseits des Weges liegen bleiben sollte, wechselt sie aber sofort auf „Nummer 5 lebt“. Diese philosophischen Gerätekisten immer.

Trailer: http://www.apple.com/trailers/disney/walle/large.html

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8 Responses to “Trailer: Wall-E”


  1. 1 Twig Juni 16, 2007 um 12:17 pm

    Zuckersüß.
    Da können die lächerlichen Blechkisten von FOX einpacken („Robots“).

    Und der Name Pixar und Andrew Stanton (Drehbuch und Regie) stehen ja schonmal für sehr gute Qualität.

    Aber freuen wir uns ersteinmal auf „Ratatouille“.

  2. 2 fernseherin Juni 16, 2007 um 12:28 pm

    Was ist das denn für ein Name, Wall-E? Gibt es noch andere Wände in dem Film?

  3. 3 Soraly Juni 16, 2007 um 12:33 pm

    Geradenoch eine rührende Inhaltsangabe gelesen:

    „Weit in der Zukunft ist die Erde eine Müllhalde. Das Konsumzeitalter hat seinen Tribut gefordert. Die Menschen haben den nicht mehr so grünen Planeten verlassen. Zurückgelassen haben sie eine Armee von kleinen Putzrobotern, die den Müll der Zivilisation aufräumen sollen. Doch der Plan ist fehlgeschlagen. Geblieben ist nur der kleine Roboter Wall-E, alleine mit der überwältigenden Aufgabe die Erde zu reinigen. Einsam bis zu dem Tage an dem er Eva begegnet, eine Roboterdame von einer Sonde zur Untersuchung der Erde … eine Liebesgeschichte.“

    Vielleicht geht „Wall-E“ auch eher in Richtung „Wally“. Wie ein Trottel sieht der Kleine momentan aber noch nicht aus.

  4. 4 fernseherin Juni 16, 2007 um 12:49 pm

    Klingt ja ganz niedlich.

  5. 5 Twig Juni 16, 2007 um 1:13 pm

    Hört sich echt niedlich an.
    Wird es aber auch eine kleine Kritik am „Konsumwahnsinn“ im Film geben? Vielleicht…

  6. 6 Soraly Juni 16, 2007 um 1:15 pm

    Ich erinnere mich noch gut an“Happy Feet“, der gerne versucht hätte auf jegliche Weise Kritik einzustreuen und doch am Anspruch eines Kinderfilms scheiterte.

    Andrew „Nemo“ Stanton sollte mehr abschlagen können. Hoffentlich.

  7. 7 Twig Juni 16, 2007 um 1:47 pm

    Andrew Stanton wird definitv mehr abschlagen können.
    Das hat Brad Bird auch mit den „Unglaublichen“ geschafft.

  8. 8 Soraly Juni 16, 2007 um 2:01 pm

    Bird ist noch ein anderes Kaliber. Eher in Richtung Edgar Wright („Hot Fuzz“) gehend, der gerne alle möglichen Filme parodiert. Kritisch punktiert würde „Wall-E“ in seinen Händen nicht werden.


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