Kritik: Shrek der Dritte

Shrek the Third
USA 2007
Start: 21.06.07

Shrek der Dritte

Regie: Chris Miller, Raman Hui
Drehbuch: Andrew Adamson, Howard Gould
Stimmen: Mike Myers, Cameron Diaz, Julie Andrews, John Cleese, Eddie Murphy, Rupert Everett, Antonio Banderas, Justin Timberlake, Eric Idle, Larry King

3/10 Punkte

Kritik: Stinkend, in Gammellatschen, vermodert gekleidet, grün angelaufen schlägt sich ein fahriges Tier durch die sumpfige Landschaft, im wilden Gemurmel seiner treuen Verfolger kehrt er an seinen Heimarbeitsplatz zurück. Im Schlepptau die Bande der Herzen. Das Verbrecheridyll sammelt sich einmal mehr zur direkten Rückkehr, kommend vom Königreich „Weit Weit Weg“. Shrek (Mike Myers) und Fiona (Cameron Diaz) sind eine kleine Ewigkeit verheiratet, werden vom Königspaar Lillian (Julie Andrews) und Harold (John Cleese) akzeptiert. Doch wenn der König in Froschgestalt abkratzt muss der gebürtige Thronfolger her und hola, Herr Shrek steht plötzlich auf dem Podium im Königreich. Geknebelt im frischen Gewand der Märchenmode allerdings widersetzt er sich dem königlichem Rat im ihm jungfräulichen Aufgabenbereich und setzt auf Tollpatsch Nummer 2 der Thronfolge, den ollen Knirps Prinz Artie (Justin Timberlake), den Shrek mithilfe seiner Handlanger, dem gestiefelten Kater (Antonio Banderas) und Esel (Eddie Murphy) ausfindig machte. Der Horror schreitet im Charakterstudium den jungen Spundes voran, ein absolut unfähiger Verlierer, der kaum fähig ist sich gegen die fiesen Schulkameraden, die ihn immerzu drangsalieren, zur Wehr zu setzen. Währenddessen terrorisiert der heimtückische Prinz Charming (Rupert Everett) das vom König verlassene Land, reißt sich die Krone in finsteren Machenschaften unter den Nagel.

Eine Ogerfreude machte sich bei Bekanntgabe eines dritten Teils, sowieso mindestens seit Nummer zwei deutlich klar, bei allen Altersgruppen breit. Kam „Shrek“ einfallsreich, erfrischend daher, zog „Shrek 2“ deutlich nach und stellte die animierte breite Weltherrschaft noch einmal in den Schatten. Beide arbeiteten mit beidseitigen Figurenelementen, boten Unterhaltung, starke witzige und vor allem ungewöhnliche Charaktere, für zwei Seiten einer Medaille, sowohl Kind als auch Erwachsene wurden auf gut allen Altersstufen in den Ring geboten. Der wiederkehrende Ritus immer neuer Fortsetzungen funktionierte bis dato überraschend außerordentlich. Vorbei mit den Lobhudeleien. „Shrek der Dritte“ reiht sich in die Sensationsgeilheit aller dritten Ergüsse ein und präsentiert unfähige Drehbuchautoren gefoltert vom Erstlingsregisseur Chris Miller in den Senken des grünen Sumpfes. Zusammengeschnippelt im zähen Hein der gestellten Story graben die kotzenden Ogerbabys in einer „Exorzist“-Parabel das schöne Shrek-Leben auseinander und attackieren zahlreich in tausendfacher Ausführung die sozialunfähige Gestalt. Hört sich interessant, voll geistreichem Witz an? Fehlanzeige.

Versessen vom Konstrukt des Kopierers stößt „Shrek der Dritte“ nicht nur an seine animierten Grenzen, das alte Bleifußgehopse tritt grundsätzlich gegen die riesenhaften Stapfen der Vorgänger. Alles erscheint bekannt und ausgetrunken, alles strebt nach Ruhm und Witzmaßnahmen. Zig Filme werden schnell in die Kartoffelbrühe geworfen und genügsam, zeitlos, verrührt. Faktum bleibt, kaum einer der erwähnten Massenlieblinge schlägt dem Zuschauer in den Magen, regt die müden Gehirnzellen in sofern an, dass er den erwähnten Schlaghammer erkennt und bereit ist der parodistischen Aufarbeitung jeglichen Gedanken zu schenken. Umso deutlicher treten die Vorgängerteile der „Shrek“-Reihe zutage. Müde und gepirscht verliert der neuste im direkten Vergleich alle freudigen Grundsätze, flotte, schnell geschnittene Kampfsequenzen, den geleckten Ogercharme, es wird in den Gully geworfen für schwach gegliederten Nonsens. Action steht hier albern und dämlich da, wirkt verbraten und für kindliche Zwecke missbraucht. Mag sein, die Konstellation der vier oder fünf Engel für den Oger liefert im Drehbuchansatz ein munteres Zusammentreffen von Schneewittchen, Rapunzel und den unbedarften Märchenzicken, im Film wirkt der schlaue Einfall jedoch lahmarschig und ohne rechten Verwendungszweck.

Halb so ärgerlich, beständen die Angriffe und Gegenanläufe mit unbeschwertem Soundtrack. Ragten die Animationskaliber bisher musikalisch eindeutig aus dem Einheitsbrei heraus, schlägt in diesem Falle die Turmuhr dreimal und liefert ein berechnendes Fragment dröger Musikeinlagen. Teilweise peinlich, anderswo schier langweilig, unpassend oder kaum hörbar flutscht einzig der Finger bei den verbrauchten Stücken in die Ohren. Dreamworks findet in Disney-Wegen, das kommt erschwerend hinzu, zu denWurzeln des gesungenen Medleys zurück und lässt meistens Bösewicht Prinz Charming, welch ein klasse ausgelutschter Schurke, lautstark peinlich singen. Früher, in den guten alten Zeiten des echten gezeichneten Zeichentrickfilms besaßen jene Einlagen eine Berechtigung, sie kamen erzieherisch wertvoll daher, hier ist es nur noch ein Trugschluss, Erfolge wiederzubeleben. Sogar Rehkitz Bambi darf die Fühler ausstrecken und mit den Augen blitzen. Animiert ist es kaum wieder zu erkennen, verliert als Pappaufsteller schnell einen Kopf und verschwindet wieder im Wald. Ist das etwa die heutige Schmiede Dreamworks, ein Lieferant für ehemals zweckgemäße Kinderunterhaltung?

Thema Kinderfreundlichkeit. Liebe Eltern, es sei ein wichtiges Detail hinzugefügt: Keineswegs hält sich „Shrek der Dritte“ an kindgerechte Vorgaben artverwandter Animationsfilmvorbilder. Stümperhaft blickt er in ein Bilderbuch der schlechten Erziehungsmethoden, kesselt derbste Jugendsprache in die Reihen, enthält geschmacklose, peinlich wirkende Szenerien. Gar dreimal verfällt der Froschkönig dem Todesgerüst, schreckt auf, frisst eine Fliege, bleibt kleben, bis der Tod in Form rollender Augen ihn doch endlich übermannt. „Shrek der Dritte“ spielt mit dem Tod, nimmt seine Charaktere mitunter ernster, als der Zuschauer bereit ist zu verstehen. Wäre der plumpe Witz vom Tod eines Königs allenfalls einfallsreich und würde sich nicht müder Klischees aus der vergammelten Trickkiste bedienen, würde der Humor leicht durchscheinen, all die kleinen Macken könnten getrost vergessen werden. In keiner Sekunde präsent kann der Zauber des Märchenonkels pur durchscheinen, hält sich getrost gerade mal an der erbärmlichen Gestalt des Merlin oder dem schmucken Geschenkkoffer alias Ogerkindermädchen fest, die allerwenigstens kurzfristig unterhalten können. Unter dem Strich fällt der Schmunzelgehalt beschämend gering bis zu den Stufen des ausschließlichen Grauens aus.

Ernsthaft lachen kann weder Kind noch Erwachsener über diese einfallslose Brühe alter Animationsfetzen, die billig sich selbst imitiert. Nichts Neues an Ideen wendet sich auf der gesamten Strecke dem Zuschauer zu, verkleistert sich mitunter selbst in der akuten Storyvielfalt. Überhaupt kommt das spaßig angedachte Babyspucke-Abenteuer so fern von Ironie und Sarkusmus daher, das es schwer fällt „Shrek der Dritte“ mehr als die ersten zehn Minuten zu folgen. Tatsächlich klebt die grüne Spucke unerbittlich an des gestiefelten Katers Fersen und deutet auf ein frühzeitiges Schachmatt der Serie hin. Es ist ebenfalls ein Zeichen für die gestärkte Macht von Hollywoods Fortsetzungswahn, denen im dritten Anlauf aller restlicher Elan, sollte er im zweiten Marsch noch nicht gefallen sein, verloren geht. Funktionierten „Spider-Man 3“, „Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt“, „Ocean’s Thirteen“ in diesem Kinosommer mehr oder minder mittelmäßig bis kaum befriedigend, klatscht „Shrek der Dritte“ noch ein Minusmaß an Dollarscheinen drauf und setzt seine erspielten Jetons planmäßig leider zum Verlust ein. Die Heirats- und Kinderanekdoten tangieren peripher, Mama und Papa Oger und der gewickelte Nachwuchs nerven bis zum Äußersten.

Meckern über die, wie immer perfektionierte, Animation könnte man nicht, es dürfte aber trotzdem eine lobende Erwähnung in gnadenloser Einfallslosigkeit finden. Den Esel gibt’s, die Oger, junge, alte, neugeborene, wieder, flammende Drachen, Knirpse im Halbkostüm, Knetmännchen, Schweinchen Dick und seine Freude, all das ganze Rad vom weit, weit entferntem Land der guten Symphonien. Die Charaktere langweilig in bekannten Holzschnitten weiterführend ergibt sich in gedacht kurzweiligen 90 Minuten zur Genüge eine Parade von zusammen gerupften Hühnern. Bitte, Geschichte hin oder her, solange „Shrek der Dritte“ wenigstens Unterhaltung Klasse A oder B bieten würde. Nichts da: Story mau, Figurengehoppel unter aller Sau. Aus die Maus mit dem grünen Oger.

Autorin

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20 Responses to “Kritik: Shrek der Dritte”


  1. 1 Twig Juni 22, 2007 um 4:23 pm

    Da haben wir wieder den Beweis: Dreamworks hat es einfach nicht drauf, sondern eben Disney/Pixar. Konnte jeder Film bei Pixar überzeugen, waren es bei Dreamworks dann doch nur „Shrek“ und „Shrek 2“.
    „Shrek der Dritte“ ist eine langweilige, unlustige Animationskomödie die für Kinder sehr ungeeignet ist und sich viel zu ernst nimmt.
    Bitte, Dreamworks. Verschone uns mit weiteren Teilen von Shrek.

    Sonst eine schöne Kritik, die wie die Faust auf´s Auge passt – denn so sehe ich das auch.

    Dafür 3 von 10 Oger-Kacke-Häufchen.

  2. 2 Soraly Juni 22, 2007 um 4:35 pm

    Nachträglich frage ich mich noch, wie 90 Minuten im Kino so nervtötend langsam vergehen können. Ein Kinderfilm für keine Kinder, sagt das nicht schon alles?

    Ein Herr Merlin kann in seinen lächerlichen zwei Minuten nicht den ganzen Film retten. Ganz zu schweigen davon, dass ich lediglich über ihn lachen musste, da der restliche Graus so opulent unwitzig war.

    Die 3/10 kann ich ohne Weiteres bestätigen, obwohl ich als Erstes „großzügig“ 4 rausrücken wollte.

  3. 3 fernseherin Juni 22, 2007 um 5:54 pm

    Mal kurze Zwischenfrage: War „AntZ“ nicht von Dreamworks und „A Bug’s Life“ von Disney/Pixar? Ich fand den ersten nämlich besser, ehrlich gesagt.

    Naja, jetzt vergeht mir die Lust, obwohl ich manche Passagen der Kritik (Inhaltsangaben) übersprungen habe. Aber insgesamt sieht es für diesen Sommer wohl düster aus.

  4. 4 Soraly Juni 22, 2007 um 6:29 pm

    Du liegst mit beidem richtig, wobei ich „Bug’s Life“ für ein wenig besser halte als „Antz“. Weil doch Kevin Spacey den Hopper gibt 😉 .

    Diese dritten Teile dieses Jahr bieten aber auch eine grundlegende Volkverarsche. „Ocean’s Thirteen“ war gegen „Shrek 3“ ein richtiger Knüller.

  5. 5 Twig Juni 22, 2007 um 8:58 pm

    Sogar die Kinder im Saal sind die ganze Zeit im Film aufgestanden. Der definitive Beweis, dass der Film auch für Kinder langweilig ist.

    Herr Merlin stiehlt allen die Show. Leider kommt er nur 2 Minuten vor und kann den Film gewiss nicht retten. Artie die neue Hauptfigur fand ich zudem schrecklich.

    „A Bug´s Life“ war definitv besser. Er war rasanter, lustiger und meines erachtens doch besser animiert. Zudem konnte die Story mehr überzeugen als „AntZ“.

    „Ocean´s 13“ und „FdK 3“ waren richtige Kracher im Gegensatz zur Oger Kacke.

  6. 6 dark devil Juni 23, 2007 um 8:31 am

    ziemlich abgefahrene Kake was da geschrieben wird. Hat die Autorin überhaupt den Interlekt den Film zu verstehen?

  7. 7 Soraly Juni 23, 2007 um 10:54 am

    Intellekt? Das ich nicht lache. Falls hinter miefigen Animationen und verlorenen Charakteren jegliche Hintergedanken gesteckt haben mögen, „Shrek der Dritte“ hat ihnen gehörig die Segel ausgeblasen.

    Bist du dir wirklich sicher den Film gesehen zu haben oder ist das nur der verzweifelte Hilferuf nach ein bisschen mehr Gefühl im Hollywood-Land?

    @ twig. Bei Artie ist das ja irgendwie kein Wunder. Solche Personen bekommen schon die passenden Sprecher. Justin Timberlake.

  8. 8 fernseherin Juni 23, 2007 um 2:24 pm

    Aber „AntZ“ hatte diese Woody-Allen-Sache. Ich fand den schon deshalb gut.

    A Bug’s Life war in meinen Augen mehr für Kinder gemacht. Und die englische OV habe ich gar nicht erst gesehen, obwohl es als ehemaliger Spacey-Groupie ja praktisch ne Todsünde ist. 😉

  9. 9 dark devil Juni 23, 2007 um 2:30 pm

    Soraly…
    Ich habe Shrek the Thrid in Originalsprache 3 x gesehen.
    Vielleicht Du nur in Deutsch? Mag sein.

  10. 10 Soraly Juni 23, 2007 um 2:43 pm

    @ fernseherin. Warum denn ehemalig? Oder hast du denn Rückzug lieber gleich früher angetreten, weil Herr Spacey in Zukunft keine Filme mehr drehen möchte 😉 ?

    @ dark devil. OK, OK, Rückzug von meiner Seite 🙂 . Dein Kommentar war von sprachlicher Sicht nur so niederträchtig (ein „Kacke“ könnte doch auch anders ausgedrückt werden), dass man durchaus (auch in Hinblick des Films) meinen könnte, du hättest bisher einen großen Bogen drum gemacht.

  11. 11 fernseherin Juni 23, 2007 um 4:45 pm

    Sagen wir’s mal so: Ich bleibe nie lange bei einer Sache, und meine Hardcore-Zeiten sind einfach vorbei. „Beyond the Sea“ war da nur noch die Krone auf dem Schaumkrönchen. 😉

  12. 12 fernseherin Juni 23, 2007 um 4:46 pm

    Äh, die Kirsche auf dem … ach, du weißt schon. 😉

  13. 13 dark devil Juni 24, 2007 um 8:21 am

    soraly:

    Habe eine Frage gestellt und Du bist nun ausgewichen. Hast Du den Film im Kino gesehen? In Originalsprache?
    Habe ihn in den USA 2 x gesehen und einmal hier. Wie bei jedem Teil von SHREK hat es so viele Details, die man erst beim 2. oder 3. mal entdeckt.
    Deine Kritik ist ziemlich harsch. Auch wenn der dirtte Teil nicht mehr so überraschend frisch ist, schlägt er um Längen Konkurrenzprodukte wie Open Season, Chicken Little, Meet the Robinsons und spielt in der gleichen Liga wie Pixar’s Nemo, Cars etc.

  14. 14 Soraly Juni 24, 2007 um 8:42 am

    Durch dein „Mag sein“ hast du ein ziemliches Desinteresse auf meine Antwort gelegt, von Vornherein eine Formulierung entgegen einer Frage gewählt.

    „Shrek der Dritte“ wurde von mir im Kino (mit nervigen Kindern), in Deutsch (mit nerviger neuer Murphy-Synchronstimme) gesehen. Den Vergleich wage ich in der ganzen „Shrek“-Reihe mit gleich gesottenen, also sowohl für Kinder, als auch Erwachsene interessanten Stoffe, womit „Chicken Little“, „Triff die Robinsons“ klar unter den Teppich fallen. „Nemo“, auch „Die Unglaublichen“ bieten an allen Strängen mehr, mehr Fantasie, mehr Witz, mehr Charakter. Animationsfilm darf bei mir nicht zum Einschlafen führen, und die Unterhaltung, die blieb groß angelegt auf der Strecke.

  15. 15 Twig Juni 24, 2007 um 10:49 am

    Ehrlich gesagt fand ich „Triff die Robinsons“ klar besser als „Shrek der Dritte“.

  16. 16 dark devil Juni 24, 2007 um 5:56 pm

    @ Twig

    Ohje!!!

  17. 17 Twig Juni 24, 2007 um 7:01 pm

    @ dar devil:

    Ich fand „Shrek 3“ ganz klar langweiliger und unlustiger. Da haben die „Robinsons“ mehr Spaß gemacht.


  1. 1 Lister Lichtspiele Trackback zu Juni 23, 2007 um 7:04 pm
  2. 2 Shrek der Dritte - OT: Shrek the Third « Tonight is gonna be a large one. Trackback zu Juni 27, 2007 um 8:47 am
  3. 3 Twitter will Cameron Diaz und Mike Myers sperren Trackback zu Oktober 19, 2009 um 4:13 pm

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