Freizeitfahrten an die sächsische Bucht

Für ein kleines Wochenende, beginnend am heutigen Tage bis zum St. Nimmermehr des sonnigen und schweißtriefenden Sonntags wacht Frau Soraly nicht über ihre schwarzen Schafe, überfällt keine Supermärkte und klaut Omas nicht ihre Handtaschen, sondern landet im feuchtfröhlichen Leipzig, dem Dorf, in dem die Sprache ihr schwierigstes Thema darstellen dürfte. Sie wurde eingeladen und hat sich so auch den Verbündeten dieser gewissen Hochzeitszeitung (eigentlich wollte die Soraly, dass die Leser das „Warum in de Leipzig?“ erraten, aber sie ist heute so frei, ihre verkrustete Schreiberei leicht zu verdeutlichen) unterzustellen, die ihr Gewissenhaft folgenden Beitrag auf ihren Namen gesponsert haben:

„Hinweis an die Filmindustrie!

Ich weise darauf hin, dass meine Filmkritiken auch nicht durch Bestechung zu beeinflussen sind (Ich hoffe, Sie haben das nun verstanden, Herr Spielberg!).“

Leicht peinlich berührt verzieht sie sich nach dieser prekären Stellungnahme schnell bis in die nächste Woche. Bevor noch Fragen aufkommen und hier Irgendwelche mit Glückwünschen baumeln: Nein, Frau Soraly ist nicht die Braut oder Bräutigam oder Blumenkind oder sonstiges Ding im Kleid.

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