Kaleidoskope auf den Dudeismus

Dudeismus

Nicht genug dem einfachen Band der wahren Lehre des „Dudeismus“ (in religiöser Manie flott erklärt: „the slowest-growing religion in the world – Dudeism. An ancient philosophy that preaches non-preachiness, practices as little as possible, and above all, uh … lost my train of thought there.“) spricht der Meister der Zen-Kultur selbst, der Dude und Hausherr Jeff Bridges, über die scharfsinnig aufgebaute Bewegung in „Zen and the Art of Dudeliness“. „It’s like picking up a kaleidoscope. You see something new each time.” Frau Soraly sieht Sterne.

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4 Responses to “Kaleidoskope auf den Dudeismus”


  1. 1 Dr. T. Le Vision Juli 27, 2007 um 8:42 pm

    Toller Text. Den habe ich gleich mal für mein del.icio.us übernommen. Der Dude als Zen-Meister… Das gefällt mir.

  2. 2 Soraly Juli 27, 2007 um 8:47 pm

    Jetzt wird es natürlich schwierig für Herrn Lynch mit seiner transzendentalen Meditation mitzuhalten 😉 .

  3. 3 fernseherin Juli 28, 2007 um 1:09 pm

    Filme als Religion sind definitiv besser als Filme über Religion.

    Ich fand den Teil über die Fingernägel am besten. Gibt’s eigentlich auch eine Jeff-Bridges-Religion? 🙂


  1. 1 Götterdämmerung « CeReality Trackback zu Juli 29, 2007 um 12:01 pm

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