Der letzte Ruf italienischer Filmgeschichte, der letzte Ruf Michelangelo Antonionis

Martin Scorsese über Michelangelo Antonioni, über „L’eclisse”.

„In fact it felt less than a story than more like a poem.”

Gestorben in Einigkeit, sowohl Ingmar Bergman, als auch Michelangelo Antonioni, feierten am 30. Juli ein letztes Mal den cinephilen Segen. Gefeiert für immer, auch wenn der würdigende Oscar für Antonioni erst 1995 folgte, mittels einer Ehrenstatue, von Jack Nicholson übereicht, nicht zuletzt ein spätes Beiwerk für einen furchtbar großen Mann der europäischen Filmschaffenskunst. Eine Ära geht zu Ende, obwohl von Antonioni nie kommerzielle Erfolge erfolgten. Mit „Blow Up“ schuf er 1966 einen Krimi, doch seine Aufarbeitung ließ das Genre mit aller Macht vibrieren und wackeln, und eine Medienkritik zeigen, die unverkennbar bleibt.

Ein meisterhafter Regisseur, lebenswichtig für die filmische Entwicklung Europas.

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