Schwarze Träume und weiße Ärger

Wenn Ärger kommt, dann kommt er zackig. Frau Soraly hatte am Mittwoch aufgrund zeitlicher Differenzen die Pressevorführung von „Persepolis“, eines autobiographischen Schwarz/Weiß-Animationsfilms, ausgelassen. Nun erhält dieser von „Filmstarts“ doch tatsächlich 9/10 Punkten auf der Rangskala. „Prokino“, bitte, bringt ihn vor dem 15.11.07 noch einmal. Bitte.

„Subversiv, emotional aufwühlend und mit einem feinen Gespür für das Absurde begegnet Marjane Satrapi hier ihrem eigenen Leben zwischen Regimewechseln, Kriegen und der scheinbar unbegrenzten Bigotterie der an die Macht gekommenen. Obwohl „Persepolis“ dabei durch seine äußere Form starken Verfremdungseffekten ausgesetzt ist, erweist er sich doch als eine der bewegendsten, intelligentesten und einfach am „echtesten“ wirkenden Kinobiographien überhaupt.“

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