Ein Audio-Kommentar für „The Fountain“

The Fountain

Als wenn Darren Aronofsky sein Wort jemals brechen würde. „Warner Bros.“ lehnte einen Kommentar des Regisseurs von „The Fountain“ auf der DVD ab, einer Veröffentlichung im Internet allerdings konnten die fiesen Gestalten aus dem Untergrund kaum einen Zacken abbrechen. So steht ein Kommentar online auf der Strippe bis zu den hellen Refugien des Lichts; mit dem Hinweis, dass kaum ein erhellendes Wort über „The Fountain“ fallen soll. Doch wie über einen Film sprechen, wenn nicht über einen Film sprechen? Natürlich wird hier wenig verraten, doch das wenige, dass Aronofsky freilässt, ist durchwegs interessant.

Den Ansporn des wütenden Feuilletons natürlich kann er nicht brechen, als wenn er wollte, den Damen und Herren, die sein langjähriges Werk als „synthetischen, glatt und rundum bescheuerten“ Erguss beschimpften, noch einen Seufzer aus der Kehle zu rauben. Soll in „The Fountain“ ein Film für Minderheiten entstehen, entstanden sein.

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