Die Stimme des Todd

Wenn sie hampelt und hampelt und hampelt und hampelt und wild mit den Armen rudert, ihre Beine über den Boden wischen und sie zappelnd mit den Zehen über den Teppich kuscht dann, ja dann, ist die Rede von „Sweeney Todd“ und seiner ersten Stimme, die zwischen den musikalischen Zeilen schwebt:

„It’s not the Broadway show. It’s only an hour and 45 minutes. A lot of the score has been cut. They’ve made it its own thing. You have to go in knowing that. But what they’ve done is great.“

Die paar aneinander gereihten Hauptsätze schlagen in ihrer Großartigkeit aus, sie glänzen, soweit sechs Sätze glänzen können. Tim Burtons Adaption des Broadway-Musicals ist wunderbar. Und weiterhin blickt der Gaffende traurig auf das wenige Material – einzig die stimmungsvollen Poster.

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