Kritik: Passion

Kinostart: 02.05.2013

Regie: Brian De Palma
Drehbuch: Brian De Palma, Natalie Carter
Darsteller: Rachel McAdams, Noomi Rapace, Karoline Herfurth, Paul Anderson, Rainer Bock, Benjamin Sadler, Michael Rotschopf, Max Urlacher, Dominic Raacke, Trystan W. Putter
Laufzeit: 100 Minuten
Budget: 30.000.000 $
Verleih: Ascot Elite/24 Bilder

3/10 Punkte

Kritik: Das Spiel der doppelten Identitäten sorgt ohnehin mit fortschreitender Laufzeit für Amüsement gegenüber diesen allzu monochromen Charakteren, die ein Motiv für ihre Taten suchen müssten, wenn es nicht aus Freude an der Langeweile passiert. Mit Fantasie und überhöhter Interpretation ist „Passion“ wenigstens eine Schau für Haute Couture; und vom Schuhfetisch zu Sadomaso sowieso nicht weit. Schauderlich verkommt dann eher die Kombination mit Pino Donaggios Score, der tief in der Trickkiste von erotischen Thrillern der Achtziger unfreiwillig absurde Klänge bedient.
Da stellen wir fest: Es war schöner, als Brian De Palma statt seiner selbst wenigstens noch Alfred Hitchcock zitierte. Denn zumindest die Ausgangslage versprach Qualität.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

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