Kritik: Stoker

Kinostart: 09.05.2013

Regie: Park Chan-wook
Drehbuch: Wentworth Miller, Erin Cressida Wilson
Darsteller: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, David Alford, Matthew Goode, Peg Allen, Lauren E. Roman, Phyllis Somerville, Harmony Korine, Lucas Till, Alden Ehrenreich
Laufzeit: 99 Minuten
Verleih: Twentieth Century Fox of Germany GmbH

5/10 Punkte

Kritik: Nur da India und Charlie Stoker gemeinsam in die Zukunft treiben, bewegt dieser Film eine Ahnung des Dunklen und Originellen. Doch schon treffen wir wieder auf die erste wundersame Sequenz der meuchelnden India, breitbeinig mit einem Gewehr in den Händen; ein Motiv, das Park Chan-wook zu genießen scheint. Und in den Gesten makelloser Handwerkskunst schwingt noch immer ein zutiefst leerer Film, in dem Handwerk und Manipulation lediglich Selbstzweck sind.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

1 Response to “Kritik: Stoker”


  1. 1 macys coupon Januar 16, 2014 um 1:03 am

    Some genuinely great information, Gladiola I observed this. “I try to avoid looking forward or backward, and try to keep looking upward.” by Charlotte Bronte.


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