Kritik: Trance

Kinostart: 08.08.2013

Regie: Danny Boyle
Drehbuch: Joe Ahearne, John Hodge
Darsteller: James McAvoy, Vincent Cassel, Rosario Dawson, Danny Sapani, Matt Cross, Wahab Sheikh, Mark Poltimore, Tuppence Middleton, Simon Kunz, Michael Shaeffer
Laufzeit: 101 Minuten
Budget: 20.000.000 $
Verleih: Twentieth Century Fox of Germany GmbH

3/10 Punkte

Kritik: Ertränkten die kleinbürgerlichen Abziehbilder „Trainspotting“ (1996) und „Lebe lieber ungewöhnlich“ (1997) die Trostlosigkeit in Drogeneskapaden und hoffnungsfroher Amoral, erweitert Danny Boyle das Schreckenskabinett des Ekels in „Trance“ mittels durchsiebter Genitalien und nicht nur im übertragenen Sinne kopfloser Mobster. Dabei hängt die Kamera unentwegt fürchterlich schräg, und das spitz zurückgeworfene Licht der Glasfronten flirrt der eigenen bedeutungslosen Symbolik entgegen, die Boyle mit schwangerer Melodramatik in den üblich rauschhaften Ästhetizismus überführt. Das Kalkül hinter dem anfänglichen Minimalismus ist simpel, wie ein Boyle häufiger ist, aber leider auch dümmlich dreist, wie ein Boyle zugegeben seltener ist.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

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