Kritik: Deadwood – Erste Staffel

Regie: Walter Hill, Davis Guggenheim, Alan Taylor, Ed Bianchi
Drehbuch: David Milch, Malcolm MacRury, Jody Worth, Elizabeth Sarnoff, John Belluso
Darsteller: Timothy Olyphant, Ian McShane, Molly Parker, Brad Dourif, W. Earl Brown, John Hawkes, Paula Malcomson, Dayton Callie, Leon Rippy, William Sanderson
Laufzeit: 60 Minuten
Verleih: Paramount Home Entertainment

8/10 Punkte

Kritik: South Dakota, 1876. Männer sind Männer, Frauen sind Prostituierte, und Schweine tun, was sie am Besten können: die Überreste erschossener Versager fressen. Das Land ist karg und spärlich um das Lager namens „Deadwood“ im Territorium der Sioux; dem brandenden Mythos Amerika und seiner zerfleischenden Poesie, jeder könne in einem Atemzug Herr eines Landes werden. Sie trinken und spielen, töten und tricksen, gehen einander mit Wollust an die Gurgel.
Dabei lallen die Produkte dieses Westernfirmaments eigentlich in einem hochgesinnten, beinahe shakespeareschen Stakkato sich gegenseitig Salben garstig strukturierter Dialoge entgegen. Eine Erzählung der Schwanzlutscher und Hurensöhne ersteht in David Milchs „Deadwood“.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

1 Response to “Kritik: Deadwood – Erste Staffel”


  1. 1 peaches boutique coupons Dezember 14, 2013 um 6:36 pm

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