Kritik: Gravity

Kinostart: 03.10.2013

Regie: Alfonso Cuarón
Drehbuch: Alfonso Cuarón, Jonás Cuarón
Darsteller: Sandra Bullock, George Clooney, Ed Harris, Orto Ignatiussen, Paul Sharma, Amy Warren, Basher Savage
Laufzeit: 90 Minuten
Budget: 80.000.000 $
Verleih: Warner Bros. Pictures Germany

8/10 Punkte

Kritik: Eigentlich ist die Stille hier eine Symphonie der Katastrophe. Denn filmische Stille bedeutet nicht nur in „Gravity“: Leere, Tod, Vergessen. Sie kommt einher mit Nichtexistenz, nicht, weil die Existenz schon ausgelöscht wurde, sondern schlicht nicht möglich ist.
Die plakative Formel, niemand höre einen im Weltall schreien, reichert Cuarón in den Kompositionen Lubezkis an und übergibt sie an Price. Niemals seit vielen Melodramen im Universum klingen unsere Herzen gen Ende heller und kraftvoller. Vielleicht sogar gebärt „Gravity“ Film nicht um des Erzählens willen, sondern des Sehens, des Hörens und Fühlens. Er schärft unsere Sinne.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

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