Kritik: Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll

Kinostart: 03.10.2013

Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Richard LaGravenese, Scott Thorson
Darsteller: Michael Douglas, Matt Damon, Scott Bakula, Eric Zuckerman, Eddie Jemison, Randy Lowell, Tom Roach, Shamus Cooley, John Smutny, Jane Morris, Garrett M. Brown
Laufzeit: 118 Minuten
Verleih: DCM Film Distribution GmbH

7/10 Punkte

Kritik: „Liberace“ glorifiziert nicht etwa das Leben eines absoluten Superstars, sondern er beweist, dass Menschen am Ende des Tages eben nur Menschen sind. Ohne viel Romantik und Kitsch – ganz abgesehen von den Schauplätzen, Kostümen und Requisiten – zeigt der Film den gemeinen Beziehungsalltag eines jeden Paares. Der Film zeigt, wie sich Alter, Prestige und die jeweiligen ökonomischen Unterschiede beider Partner negativ auf eine Beziehung auswirken können. Er lehrt uns, dass wir unseren Partnern gegenüber kompromissbereiter sein sollten, um nicht eines Tages aufzuwachen und auf ein Feld von Trümmern blicken zu müssen.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

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