Kritik: Inside Llewyn Davis

Kinostart: 05.12.2013

Regie: Ethan Coen, Joel Coen
Drehbuch: Joel Coen, Ethan Coen
Darsteller: Oscar Isaac, Carey Mulligan, Justin Timberlake, Ethan Phillips, Robin Bartlett, Max Casella, Jerry Grayson, Jeanine Serralles, Adam Driver, Stark Sands
Laufzeit: 105 Minuten
Verleih: STUDIOCANAL GmbH Filmverleih

8/10 Punkte

Kritik: Es mag ein Film sein, der leicht zu durchschauen scheint, den wir flüchtig mögen, aber schwerlich lieben können. Doch lassen wir ihn einmal in unser Herz ein, dann bleibt er dort, er verweilt und schmiegt seine sanften Katzenpfoten an unsere Ohren. Die mächtigsten Geschichten waren schon immer jene, denen man ihre Größe nicht anmerkt. Sie beherrschen uns einfach, uns und unsere Gedanken, hinein in den Alltag. Am Ende sind wir ganz bei uns. Wir sind angekommen. Ob wir nun Erfolg haben oder nicht: Es spielt keine Rolle mehr.
Wir hoffen, Llewyn Davis möge mehr bedeuten, als ein heimat- und obdachloser Musiker mit einer Gitarre und einer Katze. Wie einem alten Freund wünschen wir uns, er möge unseren Rat annehmen, wenn er doch nur zuhören würde. Und wie einem alten Freund, wünschen wir ihm nur das Beste.

Die vollständige Kritik findet Ihr hier.

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